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Arbeitsmarkt:


Roter Teppich für SAP-Experten


Mehr als 350.000 Unternehmen weltweit steuern und überwachen ihre Prozesse mit SAP-Software. Wer als Berater, Entwickler oder Anwender die Software bedienen kann, hat beste Chancen am Arbeitsmarkt. Doch Bewerber müssen sich spezialisieren, fundierte SAP-Fachkenntnisse und idealerweise einschlägige Berufserfahrungen mitbringen, wie der aktuelle DEKRA Arbeitsmarkt-Report zeigt.
SAP-Berater sind eher auf die Prozesse fokussiert, die die Software steuern soll, SAP-Entwickler hingegen auf technische Lösungen. Dennoch überschneiden sich ihre Aufgaben teilweise: Unternehmen suchen die Berater und Entwickler am häufigsten für Programmierungs-, Entwicklungs- und Implementierungsaufgaben (78,7 bzw. 96,5 Prozent). Auf Entwickler warten daneben weitere klassische Tätigkeiten, wie Planung und Dokumentation oder Systemtests. SAP-Berater sollen hingegen oft interne oder externe Kunden beraten sowie Anwender schulen.
Aufgrund der Produktvielfalt müssen sich SAP-Experten spezialisieren, zum Beispiel auf die Lösungen für das Finanzwesen oder das Personalmanagement. Vor allem für Entwickler ist die Programmiersprache ABAP eine Voraussetzung. Bei der Jobsuche ist ein Hochschulabschluss, entweder in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder BWL, von Vorteil, aber Arbeitgeber akzeptieren oft alternativ auch eine Berufsausbildung. Denn erst in Verbindung mit Praxiserfahrung öffnen sich Bewerbern alle Türen. Neben den Fachkenntnissen zählen persönliche Eigenschaften: Personaler achten bei SAP-Beratern vor allem darauf, dass sie kommunikationsstark sind und analytisch denken. Bei SAP-Entwicklern steht hingegen Teamfähigkeit an erster Stelle.
Der DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2017 kann kostenfrei unter service.akademie@dekra.com angefordert werden. Die DEKRA Akademie ist seit 20 Jahren Bildungspartner von SAP, Informationen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten finden sich unter www.dekra-akademie.de (mso)

Stemweder Bote, 23. Dezember 2017

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