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Saubere Landschaft statt Müllhalde


LSV befreite Umgebung von Waldorf von Unrat


Die Schwerpunkte der Müllsammelaktion des Landschafts-Schutzvereins Vorgebirge lagen diesmal bei Waldorf.
Die Vereinsmitglieder befreiten die Umwelt entlang der von Waldorf ausgehenden in Richtung Dützhöfe führenden Rheinbacher Straße vom Unrat. LSV-Vorstandsmitglied Maik Burkhardt wunderte sich über rücksichtslose Zeitgenossen, "die ihren Hausmüll offensichtlich aus dem Auto heraus einfach in den Acker schmeißen." Besonders verschmutzt war ein Feldgehölz zwischen "Lütterskreuz" und Waldrand, in dem "Umwelt-Ferkel" neben anderen Abfällen Dämmplatten aus Styropor und Folien "entsorgt" hatten.
Reichlich Unrat fanden die Landschaftsschützer auch beidseitig des Heerweges zwischen Waldorf und Üllekoven. LSV-Ehrenvorsitzender Klaus Fietzek ärgerte sich besonders über die Hinterlassenschaften, welche "rücksichtslose Zeitgenossen offensichtlich von ihren Neujahrsfeiern hinterlassen" hatten. So sammelten die Helfer am Heerweg, der einen schönen Ausblick auf die Rheinebene bietet, jede Menge abgebrannte Feuerwerks-Batterien sowie geleerte Sekt- und Schnapsflaschen neben dem sonstigen Müll wie Radkappen oder weggeschmissene Zeitungsstapel eines Werbemagazins ein.
Etliche Spaziergänger beklagten die Verschmutzung der Landschaft und bedankten sich bei den LSV-Aktivisten für die Säuberungsaktion. Vereinsvorsitzender Dr. Michael Pacyna hofft auf "steigende Einsicht bei den Müllverursachern. Wir alle fühlen uns nur in einer sauberen Landschaft und nicht auf einer Müllhalde wohl."
www.lsv-vorgebirge.de
(Foto: Michael Pacyna)(Foto: Maik Burkhardt)

Wir Bornheimer, 29. April 2017

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